Deine Gedanken erschaffen deine Realität!
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Deine Gedanken erschaffen deine Realität!

Deine Gedanken erschaffen deine Realität!

Das ist mir auch nicht neu, denkst du.

Stimmt, das hört frau öfter: Dass deine Gedanken deine Realität erschaffen.

Inzwischen so oft und häufig dass man es fast als wahr betrachten könnte.

Ich persönlich glaub schon länger an diese These, von daher erzähl ich auch mir nichts Neues.

Aber grad vor Kurzem hab ich diese Theorie am eigenen Leib mal wieder schmerzhaft erfahren dürfen. Ich konnte nicht umhin zu sehen, dass ich mir dieses Problem, diesen Schmerz selbst erschaffen hatte.

Was war passiert:

Als ich aus dem letzten einwöchigen Kreta-Urlaub zurückkam, packte mich der Gedanke: „du machst den Laden sechs Wochen im Sommer zu und nimmst dir Zeit für dich“.

Hoppla!

Nanana, nun mal ganz langsam, dachte ich. Das ist nun auch nicht so einfach. Wovon soll ich leben? Woher kommt Geld rein? Und am allerschlimmsten:

Was sagen meine Kundinnen?

Ja – ich weiß ich sollte mir hierüber nicht allzuviele Gedanken machen, sondern unbeirrt meinen Weg gehen und tun was für MICH richtig und wichtig ist. Gut und schön. Aber wenn es an die Existenz geht, dann fällt dieses Tun schon manchmal schwer.

Hin und her hab ich überlegt was und wie ich es ihnen erzähle. Und da ich immer die Wahrheit sage und nicht lüge, dachte ich mir ich sag dass ich mein Onlinebusiness voran bringen will. Aber: Die meisten meiner Kundinnen haben keinen Schimmer wie und was ich im Internet so treibe und was frau dort alles anstellen kann. Da gäb es für einige Erklärungsbedarf. Und dazu hab ich keine Lust.

Dann dachte ich, ich könne sagen, dass ich einfach mal richtig Urlaub machen will. Stimmt aber nicht ganz, denn ich will ja mein Onlinebusiness vorantreiben und vor allem Schreiben.

Dann dachte ich: aus gesundheitlichen Gründen. Schließlich ging es mir körperlich z.T. echt mies. Schmerzende Füße, Knie, Hüften und der Rücken ließ nach Jahren auch mal wieder von sich hören. Am schlimmsten aber: mein Ischias. Statt wie früher in den Popacken sein Unwesen zu treiben, zog der Schmerz nun auch in die Hüften.

Mal weniger Stehen und Rumrennen wäre sicherlich eine Erholung.

Aber irgendwie klang dies für mich zu negativ. Kein schöner Gedanke krank in den Urlaub zu gehen um sich zu kurieren. Ich wollte den Sommer genießen und tun wozu ich Lust habe.

Nun kommt´s: Aus den tiefsten Untiefen meines Hirns kam die schwachsinnige Idee: „wenn du wirklich krank würdest, dann könntest du ruhigen Gewissens blau machen und keiner wäre böse!“

Natürlich hab ich bewusst gleich gegengesteuert: „Nun denk ja sowas nicht! Bist du irre?! Im schlimmsten Fall wirst du wirklich richtig krank! Schluss damit! Ruhe!“

Aber – irgendwie muss dieser Gedanke sich irgendwo eingenistet haben, meine Ängste gut bedient, so dass mein Unbewusstes bestrebt war mir diesen Wunsch nach krank sein in die Realität zu bringen.

Und siehe da: Kurze Zeit später bekam ich solche Rücken- und Ischiasschmerzen wie schon ewig nicht (8 Jahre ca.). Ich lief wie eine alte Oma leicht gebückt, konnte nicht sitzen, liegen oder stehen. Einzig wenn ich erstmal in leichter Bewegung (Spaziergang) war, dann ging´s.

Manches Mal kam ich nicht aus dem Bett raus, ich musst mich erst in den Vierfüßler auf die Erde fallen lassen und dann irgendwie hochkommen.

Richtig fies!

Nachdem ich erst überlegt hatte ob die Schmerzen von den neuen Einlagen kamen oder von der falschen Matratze, sickerte schnell durch:

das könnte auch dieser kleine fiese Gedanke gewesen sein.

Shit!

So´n Mist.

Sei´s drum. Nun hatte ich den Salat. Was also tun?

Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung.

Soweit war ich.

Also hab ich mich drangesetzt, diesen Gedanken durch neue, positive zu ersetzen.

Ich hab darüber nachgedacht über was ich nachdenke. Jawohl.

Klingt schräg, ist aber nötig.

Dann hab ich neue positive Gedanken geformt. Hierzu hab ich nicht jeden der des Weges kam so angenommen, sondern diese auf einige Kriterien überprüft:

Ist der Gedanke wirklich 100% positiv formuliert?

Wenn ich denke: Ich brauche diesen Urlaub. Ich will mich erholen und neue Kraft schöpfen, dann klingt ein bisschen mit: ich werde so fertig sein, dass ich unbedingt Urlaub brauche.

Das will ich ja nicht. Ich will fit und gut gelaunt in den Urlaub starten.

Nach einigem Rumfeilen an diversen Gedanken ist als perfekter für mich herausgekommen:

Ich gönne mir diesen Urlaub und schenke mir mehr Freiheit!

Das lässt mein Herz singen und klingt 100% positiv.

Ist der Gedanke vollkommen meiner oder hab ich was von anderen übernommen?

Gerne schwirren uns Gedanken oder Wünsche von anderen im Kopf rum die wir irgendwo aufgeschnappt haben. Manches klingt erstmal gut und positiv, aber wir sollten daran rumfeilen bis wir sicher sind, es ist das was WIR wollen und WIR uns wünschen. Dein Herz sollte sich schon sehr angesprochen fühlen, sonst kann der Gedanke nicht so gut in dir arbeiten.

Hast du einen oder mehrere positive eigene Gedanken gefunden, dann schreib sie auf!

Lasse sie auf deinem Bildschirm aufploppen, häng dir einen Zettel an den Spiegel oder an die Pinwand, schick dir SMS. Egal wie, hauptsache, diese Gedanken bleiben in deinem Bewusstsein.

Du wirst staunen, wie fleißig dein Unterbewusstsein an der Umsetzung und Erfüllung dieser Gedanken arbeiten wird und diese immer mehr Realität werden.

Überprüfe zukünftig regelmäßig deine Gedanken.

Miste schlechte, ausgediente, fremde, negative, nörgelnde aus und ersetze sie durch positive, schwungvolle, begeisternde, motivierende und lustvolle.

Ich wünsche dir viel Erfolg damit!

Autor: Ines
inescordes@web.de

Kreatives Multitalent mit viel Wissen und Erfahrung aus über 20 Jahren Selbstständigkeit. Ich zeige dir wie du dein geliebtes Business nach vorne bringst & dabei glücklich bist. LET´S DO IT! Mehr über mich!

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